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"KOLOSSEUM" und "Celio-Park

 

Das Kolosseum
 

 

Auflistung einiger Sehenswürdigkeiten in dieser Stadtzone:

Konstantinsbogen

Direkt beim Colosseum befindet sich der mächtige Triumpfbogen, der den Sieg von Konstantin über Maxentius dokumentiert. Er wurde im Jahre 315 n.Chr. errichtet, als das Weltreich Roms bereits stark angegriffen war.

Colosseum

Es ist das berühmteste Bauwerk der römischen Kaiserzeit. Die Vergnügungsstätte wurde 80 n.Chr. mit hunderttägigen Festspielen eröffnet, und bot 50'000 Personen platz. Unter der Arena lagen die Trainingsräume für die Gladiatoren, die sich Gladiatorenkämpfe in der Arena (48 Meter lang und 46 Meter breit) lieferten.

 

Caracalla - Thermen

Diese befinden sich in der Nähe des Colosseum und des Circo Massimo, und können mit der Metro, linie B erreicht werden (Metro - Haltestelle: Circo Massimo).

Kaiser Caracalla eröffnete 217 n.Chr. diese Badeanlage, welche von bis zu 1'600 Badegästen benutzt werden konnte und rund 300 Jahre lang in Betrieb war. Ein römisches Bad begann mit einer Art türkischem Bad, dann das Caldarium (Schwitzraum), dann ins lauwarme tepidarium, und dann die Erfrischung im frigidarium. Zuletzt das natatio (Freiluftschwimmbecken) und das abreiben mit parfümierten Tüchern. In den Thermen gab es auch Sportmöglichkeiten, Bibliotheken, Kunstgalerien und Gärten, also ein echtes Freizeitzentrum.

Santo Stefano Rotondo

Die Kirche aus den 4 Jh. hat einen ungewöhnlichen Grundriss: Vier Kapellen zweigen wie ein Kreuz von einem Rundbau ab. Es ist eines der ältesten Sakralbauten Roms und die Fresken aus dem 16 Jh. stellen zahlreiche christliche Märtirer dar.

 

 

Villa Celimontana

Die Villa Celimontana, auch Villa Mattei genannt, ist eine Parkanlage. Der Park umfasst weite Bereiche an der südwestlichen Seite des Hügels Celio und reicht bis ins Valle delle Camene, gegenüber den Caracalla-Thermen. Das Gelände gehört zum Stadtteil Celio. Der Haupteingang befindet sich in der Via della Navicella neben der Basilika Santa Maria in Domnica. Ein Nebeneingang liegt am Clivo di Scauro gegenüber der Basilika Santi Giovanni e Paolo.

Die Villa ist heute ein öffentlicher Park, der nur im südlichen Teil als regelmäßiger Renaissancepark gestaltet ist. Hier befindet sich der Obelisco Matteiano, der 1582 Ciriaco Mattei geschenkt und in der Villa aufgestellt wurde. Das Casino, auch Palazetto Mattei genannt, im Renaissancestil, bildet das Zentrum der Anlage und ist auf einer weiten Terrasse errichtet. Im Park finden im Sommer verschiedene Musikveranstaltungen statt.

 

 

Basilica San Clemente al Laterano

San Clemente ist sehenswert und gibt dem Besucher Gelegenheit zu einer dreifachen Reise in die Geschichte. Die Basilika liegt an einem alten Pilgerweg. Sie ist Clemens I. geweiht, der im 1. Jh. Bischof von Rom war. Die heutige Kirche stammt aus dem 12. Jahrhundert.

Das Äußere der Kirche ist sehr schlicht und kaum gestaltet. Es besteht im Wesentlichen nur aus Sichtmauerwerk aus flachen Ziegeln. Der Eingang an der Piazza San Clemente ist durch einen Portikus aus dem 12. Jahrhundert mit vier antiken Säulen gekennzeichnet.

Durch ihn betritt man das Atrium, das ebenfalls aus dem 12. Jahrhundert stammt - eines der letzten Beispiele für diese frühchristliche Bauform in Rom. Links erhebt sich der um 1600 errichtete Glockenturm. Von hier sieht man die barocke Fassade, die Fontana ab 1715 der Kirche vorsetzte.

Die Oberkirche zeigt die vollständige Raumfolge eines christlichen Gotteshauses : Tor – Vorhof mit Reinigungsbrunnen – Gemeinderaum – Sängerchor – Hochaltar – Apsis. Beachtenswert ist der Fußboden der Kirche - ein frühes Werk der Kosmaten. In der Mitte des Hauptschiffes befindet sich die Schola Cantorum, ein den Priestern vorbehaltener Bereich - zum Teil mit den marmornen Schranken aus dem 6. Jahrhundert.

Kunstgeschichtlich bedeutsam ist vor allem das beherrschende Mosaik der Apsis und Apsisstirn mit dem Thema „Der Triumph des Kreuzes“ (12. Jahrhundert). In seiner Detailfülle und reichen Farbgebung stellt es ein ikonographisches und stilistisches Novum dar. Es wird ganz von einem symbolischen Lebensbaum mit Kreuz eingenommen. Auf dem Kreuz sind 12 Tauben dargestellt, die genauso wie die Schafe im Fries darunter die Apostel symbolisieren. Die Westwand ist mit Fresken aus dem 14. Jahrhundert bemalt. An den Seitenwänden hat Giuseppe Bartolomeo Chiari auf seinen Fresken die Legende des heiligen Clemens dargestellt. Die vergoldete Holzdecke wurde von Fontana eingefügt.

Links vom Haupteingang liegt die Katharinenkapelle von Masolino. An der rechten Wand erkennt man Szenen aus dem Leben des hl. Ambrosius, an der linken die „Vita der hl. Katharina von Alexandrien“.

Im nördlichen Seitenschiff befindet sich der Abgang zur Unterkirche.Die Stützen im Mittelschiff der Unterkirche wurden nachträglich eingefügt und tragen die darüberliegende Oberkirche. In diesem Mittelschiff befinden sich Fresken aus dem 6.-9. Jh. Hervorgehoben sei hier das Fresko mit der Darstellung einer Himmelfahrt Christi (links an der Eingangswand des ehemaligen Mittelschiffs). Ein interessantes ikonographisches Detail stellt die Wiedergabe des Auftraggebers dar : Der quadratische Nimbus Papst Leos IV. (847-855) zeigt an, dass der Stifter zum Zeitpunkt der Ausführung noch am Leben war. An den Wänden sind zahlreiche Fresken aus dem 6. – 9. Jahrhundert erhalten, darunter an der linken Längswand auch Darstellungen der Clemenslegende. Auf einem Zyklus (11. Jahrhundert) ist illustriert, wie der Heilige von Häschern des Präfekten Sisinnius verfolgt wird.

Am Ende befindet sich der Abgang zum untersten Geschoss. Man erreicht zuerst durch Vorräume das Mithrasheiligtum, das außerhalb der Fläche der Kirche liegt. Es besteht aus einem langgestreckten Raum mit Tonnengewölbe und Sitzbänken an den Seiten. An der Westwand steht ein Altar mit einem Relief, das Mithras zeigt, der den Stier tötet. Durch eine moderne Öffnung in der Außenmauer betritt man die ausgegrabenen Räume des antiken Hauses des Titus Flavius Clemens. Zum begehbaren Teil der Ausgrabung gehört auch ein sicht- und hörbarer unterirdischer Wasserlauf. Dieser speiste möglicherweise einst den See, den Nero an der Stelle anlegen ließ, wo heute das Kolosseum steht.

Basilika Santa Maria in Domnica alla Navicella

(genannt auch Santa Maria alla Navicella)

Die Basilika befindet sich auf dem Scheitel des Monte Celio. Papst Paschalis I. ließ im 8. Jh. auf den Fundamenten der Vorgängerbauten den Neubau einer dreischiffigen Säulenbasilika mit drei Apsiden im Westen errichten. Die Mosaikbilder in der Apsiswölbung und am Apsisbogen sind von Papst Paschalis I. gestiftet worden. In der Apsiswölbung thront in der Bildmitte die Gottesmutter mit Kind, umgeben von dicht gedrängten Engelgruppen. In der linken Hand hält sie einen weißen Manipel, während sie ihre Rechte dem zu ihren Füßen knienden Papst Paschalis I. entgegenstreckt. Dieser hat sich in Proskynese niedergeworfen und huldigt der Gottesmutter durch Berühren ihres rechten Fußes. Am Apsisbogen ist ebenfalls ein Mosaik aus karolingischer Zeit erhalten geblieben: Christus zeigt sich den Gläubigen in einer blauen Aureole; er ist umgeben von zwei adorierenden Engeln und den zwölf Aposteln.

Basilika Santi Quattro Coronati al Laterano ( Basilika der Vier Gekrönten)

Die Basilika gehört zu einem Gebäudekomplex mit einem Kloster, der bis ins 4. Jahrhundert zurückgeht. Sie steht auf dem Hügel Celio zwischen dem Kolosseum und dem Lateran. Obwohl die Kirche heute wenig beachtet in einer Seitenstraße liegt, spielte sie doch eine bedeutende Rolle in der Geschichte Roms.

Möglicherweise wurde ein erster Kirchenbau von Papst Melchiades im 3 Jh. initiiert, der aus einem Versammlungsraum, einer Aula, bestand, die in etwa dem heutigen Mittelschiff entsprach. Papst Leo IV. ließ die Kirche grundlegend umbauen. Dabei entstanden eine Krypta zur Aufnahme der Reliquien der Heiligen sowie eine dreischiffige Basilika mit einer Chorapsis.

Einen eindrucksvollen Blick auf die Apsis und die Westfassade der Kirche hat man, wenn man sich ihr, vom Kolosseum kommend, nähert. Von hier sieht das Bauwerk eher wie eine Burg als wie eine Kirche aus. Entlang des Refektoriums steigt man zum Eingang hinauf. Über der schlichten, verputzten Ostfassade erhebt sich der wuchtige Glockenturm.

Der erste Vorhof der Kirche stellt wahrscheinlich das überbaute Atrium des Leo-Baus dar. Rechts führt eine Tür in die Silvester-Kapelle.

Durch einen barocken Portikus erreicht man den zweiten Vorhof der Kirche. Er entstand bei der Verkürzung der Kirche im 11. Jh. Auf der rechten Seite ist noch der Rest einer Rundbogenarkade mit drei ionischen Säulen erhalten, die ursprünglich das Mittelschiff vom nördlichen Seitenschiff trennten. Den Eingang zur Kirche verziert ein barockes Fresko, das die Verehrung der Vier Heiligen durch Nonnen und Waisenmädchen zeigt.

Der Innenraum der Kirche ist das verkürzte, umgebaute Mittelschiff der Leo-Kirche. An den Außenwänden sind noch Reste der Säulenarkaden sichtbar, die einst die Seitenschiffe abteilten. Die Apsis entspricht dagegen in etwa der alten Apsis und ist damit eigentlich von der Proportion zu groß für die heutige Kirche. Im 16 Jh. malte sie der Fiorentiner Giovanni Menozzi da San Giovanni mit der Heiligenlegende aus. Die oberen vier Bilder zeigen dabei das Martyrium der vier anonymen Soldaten. Die unteren sieben Szenen stellen die Legende der pannonischen Steinmetze dar. In der Wölbung sind die Heiligen im Paradies vereint.

Im linken Seitenschiff der Kirche ist der Zugang zum Kreuzgang, der Anfang des 13. Jahrhunderts von Pietro de'Maria geschaffen wurde. Die Arkaden ruhen auf schlichten Doppelsäulen mit Lotuskapitellen. Der Brunnen in der Mitte stand einst im Atrium des Leo-Baus. Darum herum stehen Orangenbäumchen. Der Kreuzgang ist einer der intimsten und friedvollsten Orte in Rom und lässt die Hektik der Großstadt sofort vergessen. Vom Kreuzgang aus gelangt man zur Barbarakapelle. Sie ist einer der wenigen Reste des ursprünglichen Baus. Einige Fresken aus dem 9. und 13. Jahrhundert haben die Zeit überdauert.

Am ersten Vorhof liegt die Kapelle des hl. Sylvester. An den Wänden des rechteckigen Raumes, der einen schönen Kosmaten-Fußboden besitzt, sind steinerne Sitzbänke entlang geführt. Das Tonnengewölbe trägt eine einfache Verzierung mit Kreuzen und Balkensternen. Darunter umläuft ein Fresken Zyklus den Raum. An der Rückwand das Jüngste Gericht mit Christus auf dem Thron, Maria, Johannes dem Täufer, die Apostel und mit zwei Engel, von denen der eine die Posaune des Gerichtes bläst, der andere sorgfältig das Firmament einrollt. Die Fresken an den Wänden der Kapelle wurden 1246 von byzantinischen Meistern ausgeführt.

Basilika "Santi Andrea e Gregorio al Monte Celio"

Die Basilika Santi Andrea e Gregorio al Monte Celio genannt auch "San Gregorio Magno", ist eine dem Apostel Andreas geweihte Kirche. Die Kirche liegt im römischen Rione Celio, ganz nahe beim Circus Maximus (italienisch: Circo Massimo).

Die prächtige Fassade der Kirche gilt als das Hauptwerk Sorias. Vorlage könnte Michelangelos Kolossalordnung beim Neubau des Konservatorenpalastes gewesen sein.

Die Torbögen der Fassade führen nicht in das Kircheninnere selbst, sondern in das Atrium. Soria gestaltete es als einen zweistöckigen Hof, wobei an drei Seiten des Hofes Arkaden vor die Gebäudemauern gestellt sind.

Die Kirche enthält einige Kapellen und ist bekannt für ihre drei Oratorien. Links der Apsis befindet sich die Capella Salviati. Sie wurde von Daniele da Volterra und Carlo Maderno errichtet.

Von den drei zur Kirche gehörenden Oratorien stammen zwei – das Oratorio di Sant’Andrea und das Oratorio di Santa Barbara – noch aus der Zeit Gregors. Das dritte Oratorio di Santa Silvia wurde erst um 1600 angefügt. Das Oratorio di Sant’Andrea war möglicherweise das eigentliche Oratorium des heiligen Gregor. In diesem Oratorio befinden sich das Fresco "Der Apostel Andreas wird zur Stätte seiner Hinrichtung geführt" (von Guido Reni) und das Fresco "Die Geisselung des heiligen Andreas" (vom Domenichino).

Im Oratorio di Santa Barbara befindet sich ein Tisch, der aus einer antiken Spolie gefertigt ist. Der Legende nach speiste der Heilige hier täglich mit zwölf Bedürftigen, einmal soll sich ein dreizehnter Gast, ein Engel eingefunden haben. Dieser Sitzplatz ist gekennzeichnet. In diesem Oratorium wurden die Fresken von Antonio Viviani geschaffen, sie zeigen Szenen aus dem Leben des heiligen Gregor.

Kirche "Santi Giovanni e Paolo"

Die Basilika Santi Giovanni e Paolo, auch Santi Giovanni e Paolo al Celio genannt, befindet sich auf dem Hügel "Celio" in der Nähe des Kolosseums und ist auch bedeutsam wegen der unter ihr ausgegrabenen Reste antiker römischer Bebauung, auf denen sie teilweise bis heute ruht.

Für die Errichtung der aus dem 12. Jahrhundert stammenden Vorhalle wurden acht antike Säulen verwendet, sechs davon tragen ionische Kapitelle, die jeweils ganz links und rechts stehenden Kapitelle korinthischer Ordnung. Die beiden seitlich des Portals lagernden Löwenfiguren stammen aus der Romanik.

Auf der linken Seite der Kirche überspannen sechs Strebebögen aus Ziegelmauerwerk den antiken Clivus Scauri, das Pflaster der Straße ist das antike Original. Die Straße heißt heute Via di San Giovanni e Paolo.

Der romanische Campanile (Turm), ursprünglich frei neben der Kirche stehend, heute durch modernere Bebauung zumindest optisch mit der Kirche verbunden, steht auf den antiken Grundmauern des 54 n. Chr. von Agrippina begonnenen großen Tempels des Divus Claudius. Nero ließ den Tempel teilweise zerstören und ein Nymphäum für seine Domus Aurea anlegen. Der Turm selbst ist in typischer romanischer Bauweise ausgeführt. Der Bau gilt als „Kleinod romanischer Architektur“

 

Nachfolgend einige Fotos:

 

Konstantinsbogen, beim Kolosseum
 

 

Konstantinbogen und Kolosseum
 

 

 

Das Innere des Kolosseum
 

 

 

Einer der Bögen, durch den man ins Innere der Arena gelangt
 

 

 

 

 

Die Arena des Kolosseum
 

 

 

Seitenmauer des Kolosseum, nicht vollständig erhalten
 

 

 

Kolosseum
 

 

 

Kolosseum
 

 

 

Eingang zur Basilika "San Clemente"
San Clemente ist sehenswert und gibt dem Besucher Gelegenheit zu einer dreifachen Reise in die Geschichte. Die Oberkirche ist aus dem 12. Jh. . Von dort geht man hinunter in die Unterkirche aus dem 4. Jh., die auf einem antiken Bau ruht, in dem sich das Triclinium und der Mithras - Altar befinden

 

 

 

 

 

 

Kirche "Santo Stefano Rotondo"
 

 

 

Runder Raum mit Säulen und Wandmalereien im Innern der Kirche "Santo Stefano Rotondo"
 

 

 

Detailansicht der Wandmalereien im Innern von "Santo Stefano Rotondo"
 

 

Kirche "San Clemente"
 

 

Kirche "San Clemente"
 

 

 

Kirche "San Clemente"
 

 

 

Kirche "San Clemente"
 

 

 

Kirche "San Gregorio al Celio"
 

 

 

Kirche "San Gregorio al Celio" - Sicht auf den Hügel "Aventino"
 

 

 

Kirche "San Gregorio al Celio"
 

 

 

Kirche "Santa Maria in Domnica"
 

 

 

Kirche "Santi Giovanni e Paolo"
 

 

 

Kirche "Santi Giovanni e Paolo"
 

 

 

Kirche "Santi Giovanni e Paolo"
 

 

 

Kirche "Santi Quattro Coronati"
 

 

 

Kirche "Santi Quattro Coronati"
 

 

 

Kirche "Santi Quattro Coronati"
 

 

 

Kirche "Santi Quattro Coronati"
 

 

 

Kirche "Santi Quattro Coronati"
 

 

 

Kirche "Santo Stefano Rotondo"
 

 

 

Kirche "Santo Stefano Rotondo"
 

 

 

Kirche "Santo Stefano Rotondo"
 

 

 

Park "Villa Celimontana"
 

 

 

Park "Villa Celimontana"
 

 

 

Park "Villa Celimontana"
 

 

 

Park "Villa Celimontana"
 

 

 

Park "Villa Celimontana"
 

 

 

Park "Villa Celimontana"
 

 

 

Arco di Dolabella
 

 

 

Arco di Dolabella
 

 

 

 

THE RACE CLUB ROMA - Pub

Informationen zu "The Race Club Roma" auf italienisch:

Vicino al Colosseo, in via Labicana 52, si trova invece il locale THE RACE CLUB ROMA: e un pub molto singolare, perche il contesto e rappresentato da una sorta di officina, con tanto di motocicletta in bella vista. Le luci tenui e l'arredamento vintage contribuiscono a creare un atmosfera particolare, dove sorseggiare un cocktail, oppure i succhi di frutta realizzati sul momento con ananas, fragole, mele o arance acquistate al mercato. C'e anche un ampia scelta di vini o di birre artigianali. L'ambiente e raccolto e la musica e generalmente jazz o swing.

 

 

 

 

 

ICE CLUB - In diesem Club besteht alles aus Eis, mit Temperaturen unter dem Gefrierpunkt

Informationen zu "Ice Club" auf italienisch:

Fra i disco-bar piu singolar c'e l' ICE CLUB in via Madonna dei Monti, nel cosidetto quartiere della Suburra. La caratteristica di questo locale e di essere completamente "ghiacciato": la temperatura e di qualche grado inferiore allo zero e tutto, dai muri alle sedie, dal bancone del bar ai bicchieri, e fatto interamente di ghiaccio. Ovviamente e consigliato di vestirsi in modo appropriato.